Beiträge mit tag "Öl

Peak Oil Konferenz 2011

Wo stehen Wissenschaft, Erdölindustrie, Wirtschaft und Politik?

Nach dem Unfall im Kernkraftwerk Fukushima wird global über Energie diskutiert. Auch die Debatte um das globale Fördermaximumbeim Erdöl spitzt sich zu: Gemäss der Internationalen Energie Agentur (IEA) ist Peak Oil beim konventionellenErdöl erreicht. Was also kann die Schweiz tun, um die Erdölabhängigkeit zu reduzieren?

Samstag, 18. Juni 2011
Aula der Universität Basel
Petersplatz 1, Tram 3 oder Bus 34 bis “Universität”
400 Sitzplätze, freier Eintritt
Balklänning
http://blog.geri-mueller.ch/2010/09/28/menuette-statt-minarette-musik-ist-sprache-sprache-ist-musik-und-beides-bedingt-sich-gegenseitig/
http://blog.geri-mueller.ch/2007/04/10/selbst-vertrauen-statt-razzien/

Buch-Vernissage von «Ausgepowert»

Marcel Hänggi präsentiert sein neues Buch «Ausgepowert» und diskutiert seine Thesen mit Geri Müller (Nationalrat, Präsident SES); Moderation Markus Hofmann (NZZ)

Montag, 18. April 2011, 19.30 Uhr
Kanzlei (Turnhalle), 8004 Zürich

Dass das Verbrennen von Erdöl die Umwelt schädigt, wissen mittlerweile alle. So wird fleissig nach Wegen gesucht, den Energiehunger zu befriedigen, ohne dem Klima weiter einzuheizen. Doch statt nur nach alternativen Energien fragt Marcel Hänggi nach gesellschaftlichen Alternativen. Denn Energie prägt die Art, wie wir Nahrung produzieren und uns ernähren; wie wir uns bewegen; wie wir konsumieren; wie die Macht in Wirtschaft und Politik arbeitet. Ein anderer Umgang mit Energie ist nicht nur ökologisch angezeigt – sondern böte Chancen für die ganze Gesellschaft.

Das Buch von Marcel Hänggi präsentiert Lösungsansätze, die Hoffnung machen – es gelingt ihm den Ernst der Lage aufzuzeigen aber auch die damit verbundenen Chancen zu darzulegen.

Der Autor

Marcel Hänggi, geboren 1969, hat an der Universität Zürich Geschichte studiert. Er arbeitet seit 1996 als Journalist und war unter anderem Auslandredaktor der Weltwoche und Wissenschaftsredaktor der Wochenzeitung. Seit 2007 ist er freischaffender Wissenschaftsjournalist. 2007 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis. Beim Rotpunktverlag bisher erschienen 2008 „Wir Schwätzer im Treibhaus“.

Die SES und der Rotpunktverlag freuen sich auf Ihr Kommen.

PDF: Buchvernissage Hänggi
Weitere Informationen:
www.energiestiftung.ch
oder bei
Bernhard Piller
Tel. Geschäft: 044 275 21 21
Mobile: 079 823 64 93
E-Mail: bernhard.piller@energiestiftung.ch

Marcel Hänggi, Ausgepowert. Das Ende des Ölzeitalters als Chance, Herausgegeben von der Schweizerischen Energie-Stiftung, erschienen im Rotpunktverlag, 364 S., ISBN 978-3-85869-446-1, Fr. 38.–

Das Saudi-Öl ist am Ende

Als ich vor acht Jahren von einer Nahostrecherchenreise zurückkehrte, war mir bewusst, dass die Öl-Ressourcen Saudi-Arabiens massiv überschätzt werden. Berichte um 2005 aus der Region bestätigten dies, von Anschlägen auf die saudische Ölförderung hörte man im Westen nichts, Widerstand gegen das saudische Königshaus war hier tabu. Im Schwarzen Goldland läuft alles geschmiert, war die Meinung im Westen. Es durfte nicht sein, dass der Stoff, der den Westen so reich gemacht hat, versiegen darf. 2008 kamen die ersten zögerlichen Meldungen der IEA, dass das Öl in Saudi-Arabien immer schwieriger zum abbauen wird. Heute wird über den englischen „Guardian“ bekannt, dass dieser Umstand schon länger diplomatisch den Amerikanern mitgeteilt wurde.

Eigentlich wäre jetzt ja alles klar: das Öl verabschiedet sich vom Menschen. Höchste Zeit, dass er sich Alternativen sucht, resp. diese endlich einsetzt. Nichts einfacher als das: Wir können schon heute Häuser bauen, die nicht mehr geheizt werden müssen, resp. alte entsprechend sanieren. Die Öl-Automobilität ist eh eine Plage für alle, könnte längst mit wenigen Aussnahmen massiv reduziert werden. Überhaupt sind die erneuerbaren Energien längst konkurrenzfähig mit Öl, würde man nicht nur den Kaufpreis verrechnen, sondern auch die Kosten (Kriege ums Öl, CO2-Katastrophe).

Doch einige wollen noch immer nicht verstehen, dass ein neues Zeitalter angebrochen ist. Und werden das Öl dort holen, wo noch etwas vorhanden ist. Wetten, dass wir bald Probleme im Iran und in Westchina haben werden?

 

 

La nouvelle mariée a choisi une robe de mariée bustier. Afin de procurer un style conforme à celle de la nouvelle mariée, il faudrait aussi choisir une robe demoiselle d’honneur bustier. Notre sélection de robe demoiselle d’honneur bustier sont conçue selon le principe d’équilibre entre la beauté et la modération. La nouvelle mariée n’aura aucun souci que les demoiselles d’honneur saisissent trop d’attention des invités tout en gardant leur charme de simplicité.

 

 

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